Eierformer Test 2026: Testsieger & Empfehlungen
Eierformer Test 2026: Die besten Formen für gekochte Eier und Spiegeleier im Check - ehrlich und aus Mamas Küche!


Zum Thema Eierformer Test 2026: Testsieger & Empfehlungen bekomme ich als Mama und Küchen-Fan regelmäßig Fragen - von der Nachbarin, aus Mias Kita-Chat und vom Sonntagsbrunch. Hier teile ich, was bei uns wirklich funktioniert - inklusive der Stolpersteine.

Wenko 4er Eierformer Set
Mein Allround-Tipp für den Einstieg: vier Formen, robust, passt zu M- und L-Eiern. ca. 5 € bei Amazon
Eierformer im Test: Was ist drin in den lustigen Formen?
Hallo liebe Eier-Fans! Lisa hier. Heute nehme ich euch mit in meine Küche, denn es geht um ein Thema, das bei uns zu Hause für viel Aufregung sorgt: Eierformer! Mia (6) liebt ihre Dino-Eier, und Tim (9) findet die Herz-Eier für den Sonntagsbrunch super. Aber welche sind wirklich gut? Ich habe verschiedene Eierformer für gekochte Eier und Spiegeleier für euch getestet. Spoiler: Nicht alles, was glänzt, ist Gold - oder in unserem Fall, ein perfekt geformtes Ei!
Wir schauen uns an, was die beliebten Sets von Wenko, LEKKABOX und ein paar günstigeren Alternativen draufhaben. Sind sie ihr Geld wert? Machen sie wirklich Spaß? Und was ist das Wichtigste: Halten sie, was sie versprechen? Dazu gibt’s Tipps, wie ihr die Eier am besten kocht und wie ihr die Formen nach dem Gebrauch wieder sauber bekommt. Los geht’s!
Gekochte Eierformer: Von Dinos bis Herzen - das sind die Favoriten
Fangen wir mit den Klassikern an: Eierformer für gekochte Eier. Die Idee ist einfach: Ei hart kochen, pellen (am besten warm!), in die Form legen, zuklappen und für 10-15 Minuten kalt stellen. Zack - fertig ist das Kunstwerk für die Brotdose oder den Frühstückstisch. Wir haben uns die Modelle genauer angeschaut:
- Wenko 4er Eierformer Set (ca. 12 EUR): Das ist mein aktueller Favorit. Die Formen sind stabil, die Eier werden schön rund und die Reinigung ist auch kein Hexenwerk. Ein kleiner Nachteil: Manchmal ist das Zuklappen ein bisschen fummelig, besonders wenn das Ei noch sehr warm ist. Aber mit ein bisschen Übung klappt das gut.
- 8 Stück Eierformer Set (Budget) (ca. 9 EUR): Süß! Die Formen sind perfekt für besondere Anlässe wie Ostern oder wenn man den Kindern eine kleine Freude machen will. Die Eier werden gut geformt. Aber: Die dünne Plastikwand ist nicht so robust wie bei den Wenko-Formen. Man muss aufpassen, dass man sie nicht zerbricht.
- LEKKABOX Eierformer Dino 2er Set (ca. 17 EUR): Mia liebt diese Dinos! Sie sind wirklich niedlich und die Eier sehen toll aus. Allerdings sind sie auch relativ teuer. Und ein kleiner Wermutstropfen: Die Dino-Formen sind etwas größer, da passen nicht immer die größten Eier rein. Manchmal muss man ein kleineres Ei nehmen, damit die Form gut schließt.
- 8 Stück Eierformer Set (Budget) (ca. 9 EUR): Wer viele Formen braucht, macht hier nicht viel falsch. Die einfache runde Form ist praktisch, und der Preis ist unschlagbar. Aber: Die Qualität ist eben Budget. Das Plastik fühlt sich dünner an, und ich bin gespannt, wie lange die Dinger halten. Für den gelegentlichen Gebrauch aber eine gute Option.
- Eierformer Herz (gekocht) (ca. 6 EUR): Ein einzelner Herz-Former ist super, wenn man nur ein oder zwei besondere Eier machen will. Der Nachteil ist, dass man eben nur ein Ei auf einmal formen kann, was bei mehreren Kindern schnell nervig wird.
Wichtig zu wissen: Für gekochte Eierformer eignen sich am besten mittelgroße Eier (Größe M). Größere Eier (L) passen oft nur schlecht oder gar nicht hinein. Und denkt dran: Die Eier müssen nach dem Formen noch mindestens 10 Minuten im kalten Wasser liegen, damit die Form hält.
Spiegeleierformer: Edelstahl statt Plastik
Für Spiegeleier gibt es Ringe, die man in die Pfanne legt. Hier habe ich vor allem auf das Material geachtet, denn die Dinger werden ja heiß!
- Edelstahl Eierringe 4er Set (ca. 12 EUR): Klare Empfehlung hier! Edelstahl ist super, weil es hitzebeständig ist und sich nicht verformt. Die Ringe halten lange und lassen sich gut reinigen. Ein kleiner Nachteil: Man muss die Ringe und die Pfanne gut einfetten, sonst klebt das Ei fest. Und man muss aufpassen, dass kein Eiweiß unter den Ring läuft, sonst wird das Ei ungleichmäßig.
Mein Tipp: Dünne Kunststoffringe sind zwar oft günstiger, aber die halten nicht so lange und können sich leicht verformen. Edelstahl ist hier die bessere Wahl, auch wenn es anfangs vielleicht etwas teurer ist.
Die wichtigsten Tipps für perfekte Eier-Formen
- Eier richtig kochen: Für gekochte Eierformen braucht ihr hart gekochte Eier. Plant für Größe M etwa 10-11 Minuten Kochzeit ein. Für weichere Eier reichen 8-9 Minuten, für ganz harte 12+ Minuten. Tipp: Die Eier direkt nach dem Kochen in eiskaltes Wasser legen. Das stoppt den Garprozess und erleichtert das Schälen.
- Schälen ist Trumpf: Am besten lassen sich die Eier schälen, wenn sie noch warm sind. Das ist zwar kurz etwas fummelig, aber es lohnt sich. Kalte Eier sind oft viel schwieriger zu pellen.
- Die richtige Größe: Wie gesagt, bei gekochten Eierformen sind M-Eier meist perfekt. Bei Spiegeleierringen ist die Größe des Rings entscheidend.
- Sauberkeit: Die meisten Eierformer (besonders die für gekochte Eier) kann man einfach unter fließendem Wasser mit etwas Spülmittel reinigen. Spülmaschinenfest sind sie oft auch, aber schaut lieber nochmal auf die Verpackung. Edelstahlringe sind meistens spülmaschinenfest.
- Frische-Check: Ihr seid unsicher, ob eure Eier noch gut sind? Macht den Wassertest! Frische Eier sinken zu Boden, ältere schwimmen oben. Hier im Bild seht ihr, wie das aussieht.
Fazit: Lohnt sich der Kauf von Eierformern?
Ganz klar: Ja! Gerade für Familien mit Kindern sind Eierformer eine tolle Sache, um das Frühstück oder die Brotdose aufzupeppen. Mia und Tim lieben ihre lustigen Eier, und ich freue mich über die kleinen Kunstwerke. Die Wenko 4er Eierformer sind mein Preis-Leistungs-Sieger für gekochte Eier. Für Spiegeleier sind Edelstahlringe die beste Wahl. Aber auch die günstigeren Sets können eine gute Option sein, wenn man sie nicht jeden Tag benutzt.
Denkt dran, dass es bei günstigeren Produkten manchmal kleine Abstriche bei der Haltbarkeit oder der einfachen Handhabung geben kann. Aber der Spaßfaktor ist bei allen Modellen hoch! Probiert es einfach mal aus!
Kauf-Links zu den genannten Produkten




Häufige Fragen
Wie lange muss ich Eier für Eierformer kochen?
Für gekochte Eierformen braucht ihr hart gekochte Eier. Plant für mittelgroße Eier (Größe M) etwa 10-11 Minuten Kochzeit ein. Für weichere Eier reichen 8-9 Minuten, für ganz harte 12+ Minuten.
Welche Eiergröße passt am besten in Eierformer?
Am besten eignen sich mittelgroße Eier (Größe M). Größere Eier (L) passen oft nur schlecht oder gar nicht hinein, sodass die Form nicht richtig schließt.
Wie reinige ich Eierformer am besten?
Die meisten Eierformer für gekochte Eier lassen sich einfach unter fließendem Wasser mit etwas Spülmittel reinigen. Viele sind auch spülmaschinenfest, aber ein Blick auf die Verpackung lohnt sich. Edelstahlringe sind meistens spülmaschinenfest.
Was ist der Unterschied zwischen Plastik- und Edelstahl-Spiegeleierformern?
Edelstahl-Spiegeleierformer sind hitzebeständiger, langlebiger und verformen sich nicht. Dünne Kunststoffringe sind oft günstiger, aber weniger robust und können sich bei hohen Temperaturen verformen oder schmelzen. Wir empfehlen Edelstahlringe.
Wie lange muss ein geformtes Ei kühlen?
Nachdem das gekochte Ei in die Form gelegt wurde, sollte es dort für mindestens 10-15 Minuten im kalten Wasser bleiben, damit die Form richtig hält.
Zuletzt geprüft: August 2026 - Preise können sich ändern.